Der neue Job (1998) watch online (quality HD 720p)

Date: 27.09.2017

Der neue Job (1998)

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Das Schaufenster machte einen ordentlichen Eindruck. Er musste grinsen, als er sich das Gesicht seines Chefs vorstellte.

Er war wieder in seinem Element und nahm sich vor alles zu versuchen um einen neuen Kunden zu gewinnen. Eine angenehme Duftmischung aus Leder und Gummi drang in seine Nase. Peter holte tief Luft und schaute sich um. Weiter hinten, links an der Wand, standen Schuhregale voller Stiefel und Pumps. Sie hatten alles eines gemeinsam: Da entdeckte Peter eine dritte Schaufensterpuppe.

Diese sah ganz anders aus, denn sie war gefesselt. Nur die Augen waren zu sehen. Zwischen ihren Beinen befand sich eine Stange, die in ihrem Schrittbereich verschwand. Peter nahm an, dass damit die Puppe gegen ein Umfallen gesichert wurde. Peter wirbelte erschrocken herum und sah eine Frau.

Neben dem Ladentisch stand eine zierliche Blondine. Beim genaueren Betrachten der Frau lief Peters Gesicht rot an. Peter riss sich zusammen und versuchte es erneut: Peter hatte alles vergessen was er sagen wollte. Der Lederriemen, der den Gummiball tief in ihren Mund presste, lag so eng an, dass er ihre Mundwinkel weit nach hinten zog.

Derartige Schuhe hatte er noch nie gesehen. Dennoch erregt ihn der Anblick.

"Salto kommunale" Der neue Job (TV Episode 1998) - Plot Summary - IMDb

Langsam glitt sein Blick wieder nach oben. Die Frau hatte keine Arme! Er wollte die Armfesselung sehen. Die Arme der jungen Frau steckten komplett in einem schwarzen Lederbeutel. Unten, an den Fingerspitzen, war ein Metallring angebracht. Dieser Ring war mittels eines Seils an einem Wandhaken verbunden. Da erkannte Peter dass es ein Gummiseil war. Peter war so sehr von diesem Anblick gefangen, dass er sich nicht regen konnte. Peter erschrak und fragte mit immer noch unsicher klingender Stimme: Peter und die gefesselte Frau zuckten zusammen.

Ich bitte um einen Moment Geduld, dann kann ich ihnen behilflich sein. Der enge Rock bedeckte soeben ihre Knie. Es war eine schwarze Ledermaske. Eigentlich klang es nicht wie eine Frage, sondern wie eine Aufforderung. Was soll ich tun? Hastig legte er seine Tasche und den Laptop auf den Ladentisch und stellte sich vor die geknebelte und gefesselte Frau.

Vorsichtig fasste er an ihre Taille. Peter war von dem Anblick sichtlich erregt. Peter ergriff hastig Michelles Taille. Diesmal packte er fester zu. Dabei bekam er gar nicht mit, dass sie vor einem Andreaskreuz standen. Doris zog den breiten Ledergurt um den Kreuzungspunkt des Andreaskreuzes. Es klang schmerzhaft, doch Doris nahm davon keine Notiz und zog den Gurt um ein Loch enger an.

Michelle schnaufte heftig, sagte, bzw. Peter holte schnell seine Unterlagen und den Laptop. Dann eilte er der resolut wirkenden Frau hinterher. Er brauchte unbedingt mehr Information. Doch an jenem Tag lief es nicht wie gewohnt.

Doris fragte Peter geschickt aus. Der Grund war eine Droge, die ihm Doris heimlich in seinen Kaffee getan hatte. Und das gefiel Doris, denn sie hatte einen ganz besonderen Plan. Peter antwortete leicht lallend: Hinten, in der Ecke, stand ein Untersuchungsstuhl. Daneben stand eine Liege.

Rasch, aber dennoch leicht unbeholfen, zog er sich aus. Sollen wir ein Spielchen machen? Ich habe ihn extra eine ganze Woche lang getragen. Peter schaute Doris erstaunt an, hatte aber nicht den Willen sich zu wehren.

Dort setzte er sich hin und sah tatenlos zu wie ihm eine schwarze Latexstrumpfhose angezogen wurde. Er stand auf, damit Doris die zarte Gummihaut bis zu seiner Taille hochziehen konnte. Es war ein Rausch. Peter konnte nicht genug davon bekommen. Nur seine Hoden und das heftig pochende Glied waren nicht bedeckt. Versprichst du mir das?

Doris entfernte vorsichtig das Pflaster von seinen Lippen. Doch das war nicht das entscheidende Detail. Eines stand jedoch fest: Die Wirkung der Droge sollte nicht ewig anhalten. Als Peters Hals und Kopf fest verpackt waren, drehte Doris ihr Opfer um, damit es in den verspiegelten Schrank schauen sollte. Habe ich zu viel versprochen?

Auch sie war sichtlich erregt und zog sich hastig ihren Lackrock aus. Ein wilder Ritt begann.

Da beide viel zu sehr erregt waren, dauerte es nicht sehr lange bis sie ihre Orgasmen bekamen. Er verstand die Welt nicht mehr.

Noch nie in seinem Leben hatte er einen derart starken Orgasmus bekommen und blieb weiterhin erregt. Er wollte und konnte noch einmal abspritzen. Doch die Stimulation war nicht mehr so heftig wie vorher. Dann sagte sie mit drohender Stimme: Peters Glied steckte immer noch in ihrer Scheide und zuckte. Ist meine Puppe schon einmal von hinten genommen worden? Aber das war ihm auch egal.

Sie steckte das kurze und dicke Ende in ihre tropfende Scheide und zog die Riemen fest an. Bedrohlich wirkend ragte ein langer, aber nicht sehr dicker, Gummipenis aus ihrer Scheide heraus.

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Erhebe dich und stelle dich vor die Liege! Doch dann entschied sie sich dagegen. Es sollte Schmerzen bereiten, damit sein Glied endlich zusammenschrumpfte, denn es war immer noch steif. Aus Lust wurde Schmerz, und es wollte nicht enden. Was in Wirklichkeit nur Minuten dauerte, kam Peter wie Stunden vor. Sein Penis war komplett zusammengeschrumpft. Genau das hatte Doris erreichen wollen. Doch noch galt es einen dritten Orgasmus zu bekommen, auf seine Kosten.

Das hatte sie bei Michelle vermisst. Dieser Mann war ein Geschenk des Himmels. Und sie hatte es genossen! Peter traute sich nicht zu bewegen.

Er blieb einfach nach vorne gebeugt vor der Liege stehen. Wegen der Glasaugen seiner Frauenmaske konnte Peter nicht richtig sehen was es war. Auch dieser enge Latexbeutel war innen am Gummislip angeklebt. Danach zog sie den Slip ganz nach oben.